Publikationen des Jahres 2011
KMU Frauen Schwyz, Polit Event 2011
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- Kategorie: 2011
- Veröffentlicht am Montag, 12. September 2011 07:50
- Geschrieben von Judith Uebersax
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Es gehört zu den Aufgaben der Nationalratskandidaten sich öffentlich politischen Diskussionen zu stellen. Podiumsveranstaltungen bieten Ihnen die Möglichkeit direkt vor Ort Fragen an die Kandidaten zu stellen und sich ein Bild über die politische Haltung und Dursetzungsfähigkeit zu machen.
Ich würde mich sehr freuen, Sie an einer dieser Veranstaltungen zu treffen.
Judith Uebersax
smartvote und ich
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- Kategorie: 2011
- Veröffentlicht am Freitag, 05. August 2011 20:21
- Geschrieben von Judith Uebersax
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Schweizer sind ehrenhaft und wählen SVP
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- Kategorie: 2011
- Veröffentlicht am Sonntag, 05. Juni 2011 18:35
- Geschrieben von Judith Uebersax
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Ständeratswahlkampf im Kanton Bern. Im ersten Wahlgang treten vier Kandidaten an. EU-Turbo, FDP Nationalrätin Christa Markwalder findet nur schwachen Rückhalt in der Bevölkerung und zieht ihre Kandidatur zurück, ebenfalls der chancenlose Marc Jost (EVP). Im Rennen bleiben der führende SVP Nationalrat und Vizepräsident der SVP Schweiz, Adrian Amstutz sowie die linke SP-Fraktionschefin Ursula Wyss. Fast schon logisch wäre nun, die Wahlempfehlung der liberalen, freisinnigen Partei für den rechts-bürgerlichen, gewerbefreundlichen SVP-Kandidaten Adrian Amstutz. Aber weit gefehlt, die FDP lässt einmal mehr die Maske fallen.
Elternzeit: «Schön, aber wer bezahlt das?»
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- Kategorie: 2011
- Veröffentlicht am Sonntag, 26. Juni 2011 19:46
- Geschrieben von Judith Uebersax
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Der Mutterschaftsurlaub schadet Frauen mehr, als er ihnen nützt, meint Judith Uebersax. Von einer Elternzeit hält die SVP-Politikerin schon gar nichts. Interview mit Judith Uebersax, 46, ist Präsidentin der SVP Kanton Schwyz. Sie ist verheiratet, Mutter von drei Kindern und lebt mit ihrer Familie in Sattel SZ.
Dubliner Abkommen funktionieren nicht
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- Kategorie: 2011
- Veröffentlicht am Sonntag, 05. Juni 2011 18:32
- Geschrieben von Judith Uebersax
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Am Wochenende ist es ausgekommen. Auch bei der Abstimmung rund um das Dubliner-Abkommen hat der Bundesrat unhaltbare Versprechen gemacht. Gemäss diesem Abkommen sollten eigentlich jene Staaten für Asylgesuche zuständig sein, in denen die Flüchtlinge einreisen. Somit seien doppelte Asylgesuche nicht mehr möglich und der Aufwand rund um die Bearbeitung der Gesuche würde in ganz Europa massiv sinken. Der Bundesrat hat denn auch im Januar 2011 in der Asylstatistik nochmals gemeldet, dass die Zusammenarbeit mit den Dublin-Staaten ausgezeichnet funktioniere. Alles nicht wahr!



