MEHR MUT FÜR UNSERE SCHWEIZ

Unsere Schweiz ist einmalig schön in ihrer Landschaft und einmalig in ihrer direkten Demokratie. Mit Eigenverantwortung und Leistungswille haben wir Schweizer unser Land zum erfolgreichsten Land in Europa gemacht. Die Schweiz darf auf keinen Fall der EU beitreten. Nur eigenständig können wir unsere Sicherheit, unseren Wohlstand und unsere Direkte Demokratie wahren. In der Schweizer werden die Gesetze und die Verwendung unserer Steuergelder durch das Volk geregelt.

Ein gewählter Volksvertreter hat sich in erster Linie für die Schweizerinnen und Schweizer einzusetzen. Unsere Sozialwerke, unsere Bildung, unsere Infrastruktur, unsere Wirtschaft, unsere Sicherheit und unsere Familien müssen im zentralen Interesse der Politik stehen. Es braucht Mut sich gegen die Machtgelüste der EU zu stellen - aber es lohnt sich.

Darum Judith Uebersax in den Nationalrat - mehr Mut für unsere Schweiz.

Leistung muss sich lohnen

Die Linken erhöhen die Mehrwertsteuer zu Lasten des Mittelstandes, erfanden die Öko-Steuer, die CO2 Steuer, die LSVA, erhöhen die Mineralölsteuer und die Tabaksteuer und wollen neue Sozialversicherungen schaffen. Damit wird der Lohn der anständigen Arbeiter immer weiter geschröpft zu Gunsten der Nichtstuer.

Judith Uebersax wird:

- Kleine und mittlere Unternehmen entlasten
- Keine Verteuerung der Lebensmittel, wegen Erhöhungen der Co2 Steuer, der LSVA, der Mineralölsteuer und der Ökosteuer
- Abschaffung des Eigenmietwertes
- Entlastung für alle Familien
- Ein 100% Job muss reichen zum Leben
- Vorzug für Schweizer Unternehmen bei Arbeitsvergaben
- Lehrlinge auszubilden, muss sich lohnen
- Keine Abschaffung der Pauschalbesteuerung
- Inländervorzug bei der Besetzung von Arbeitsstellen
- Arbeitslose Ausländer werden ausgewiesen und nicht unterhalten
.

Jeder soll sich sicher fühlen

Unter dem Deckmantel der Sicherheit, behindern die Grünen und Linken mehr und mehr die Wirtschaft und den Verkehr. Die Parkbussen schnellen in die Höhe, es werden Schwellen und Hindernisse zu Hauf angeschafft. Flächendeckend wird Tempo 30 eingeführt, die Parkplätze werden abgeschafft dafür werden unzählige mobile Radarfallen zum Füllen der Staatskasse aufgestellt. Ein kleines Verkehrsdelikt kostet heutzutage einem Arbeiter die Fahrerlaubnis – und damit die gesamte Existenz. Die wirklichen Gewaltverbrecher werden dafür geschont, die Ausschaffungsinitiative wird verwässert und verzögert.

Judith Uebersax wird:

- Die kriminellen Ausländer konsequent ausschaffen
- Grenzkontrollen wieder einführen
- Zusätzliche Polizeikräfte für den Aussendienst anstellen
- Die Polizei im Innendienst entlasten – dafür können umgeschulte Verwaltungsbeamte eingestellt werden
- Videoüberwachung von Bahnhofen, Schulhausplätzen etc. vorantreiben
- Null Toleranz für Drogendealer und Ausländerbanden in den Schulen
- Die Miliz-Armee aufstocken – auch zur Sicherung der Inländischen Bevölkerung bei Naturkatastrophen
- Verschleierungsverbot – für islamische Frauen, aber auch für Chaoten einführen
- Sozialwohnungen mit staatlicher Unterstützung sind in erster Linie an Schweizer Bürger zu vermieten

Schutz der christlichen Kultur

Die Ignoranz der Linken, gegenüber der schleichenden (nein – galoppierenden) Islamisierung ist zu beenden. Islamische Fundamentalisten breiten sich in sogenannten Gebetshäusern aus, predigen Hass und treten die Menschenrechte mit Füssen. Scharia und Verschleierung der Frauen wird unter falsch verstandener Toleranz auch noch geduldet. Integrationsverweigerer werden betreut und verhätschelt.

Judith Uebersax wird:

- Das Minarettverbot durchsetzen
- Ein Verschleierungsverbot einführen
- Verlangen, dass Integration eine Bringschuld ist
- Den christlichen Unterricht in den Schulen fördern
- Dafür sorgen, dass wieder Kreuze in unseren öffentlichen Räumen hängen dürfen
- Nur noch Ausländer einbürgern, wenn die ganze Familie integriert ist, unsere Verfassung unterschreibt und deutsch spricht
.

Respekt vor den Senioren

Die Senioren geraten zunehmend unter Druck. Die AHV wird ausgehöhlt, die SP, CVP und FDP schicken unser Steuergeld lieber in die EU, als dass sie für die eigene Bevölkerung sorgen. Die Sicherheit auf den Strassen wird vernachlässigt. Die Lebensprobleme der Senioren werden nicht ernst genommen und verdrängt.

Judith Uebersax wird:

- Die AHV sichern, indem unser Steuergeld wieder unseren Schweizern zu gut kommt anstatt der maroden EU .
- Die Seniorenwohnung und Heime müssen modern und grosszügig geplant werden.
- Das Rentenalter muss nach oben flexibel ausgestaltet sein
- Sicherheit und Ordnung in den Strassen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln
- Die Siedlungsplanung muss seniorengerecht sein. (Nahrungsmittelversorgung, Arzt und Post/Bank in der Nähe)
- Abschaffung des Eigenmietwertes
- Selbständiges Wohnen fördern (soll so lange als möglich selbständig bleiben)
.

Unsere Jugend ist unsere Zukunft

Unser Bildungssystem wird von der Linken-Mitte an die Wand gefahren. Das Niveau in den öffentlichen Schulen sinkt laufend, dank verfehlter und missverstandener Integration von verhaltensauffälligen Kindern und übermässigem Ausländeranteil. Zudem wird der Lehrer zum Bürokraten, muss vernachlässigte Kinder erziehen und verliert zunehmend an Respekt und Rückhalt in der Bevölkerung.

Judith Uebersax wird:

- Das Bildungssystem wieder auf Leistung einstellen
- Verhaltensauffällige Kinder gehören in Sonderklassen
- Noten sind ab dem 2. Schuljahr obligatorisch und mess- sowie vergleichbar einzuführen
- Die unsägliche Harmonisierung aller Volksschulen ist zu unterbinden
- Behinderte und Kinder mit Defiziten ist eine angemessene Förderung zukommen zu lassen, anstelle der diskriminierenden Integration
- Der bürokratische Aufwand des Lehrpersonen ist massiv zu verringern
- Der Ausländeranteil in den Klassen ist auf max. 25% zu reduzieren
- Deutschkenntnisse sind Voraussetzung für die öffentlichen Schulen
- Kindergartensprache ist Mundart
- Die Eltern haben die Pflicht ihre Kinder zu betreuen und erziehen, dieser Grundsatz ist wieder durchzusetzen – wenn nötig mit Konsequenzen
.

Wir wollen mitreden

Die Linken und die Mitteparteien wollen die Schweiz in die EU treiben. Scheibe um Scheibe verschachern sie unsere Wettbewerbsvorteile an die umliegenden Ländern. Erst das Bankgeheimnis, dann die ungebremste Zuwanderung, es folgt der Verrat an der Landwirtschaft und nun die „Verfassungsgerichtsbarkeit“. Richter sollen bestimmen, welche Initiativen gültig sein dürfen und welche nicht. Richter sollen bestimmen, wann wir Schweizer etwas zu sagen haben und wann nicht. Bereits haben wir den Linken den Antirassismusartikel zu verdanken - die Minarettinitiative sowie die Ausschaffungsinitiative wollen die „Netten Kuschel-Politiker“ nicht umsetzen.

Judith Uebersax wird:

- Niemals einem EU-Beitritt zustimmen
- Sich für Neuverhandlungen des Personenfreizügigkeitsabkommens einsetzen
- Den Ausverkauf der Heimat bremsen (keine Zahlungen mehr an marode EU-Banken bzw. IWF, keine Zahlungen mehr um die Konkurrenz in Osteuropa noch zu stärken bzw. Kohäsionsmilliarden)
- Keine Abstriche an der Direkten Demokratie dulden. In der Schweiz haben die Schweizer das Sagen und keine fremden Richter.

Meine Politik

Ich setze mich für eine unabhängige, sichere und selbstbewusste Schweiz ein. Die Schweiz braucht mehr mutige Nationalrätinnen.

Weiterlesen >>

.

Mein Wahlkampf

Ich kandidiere am 23. Oktober 2011 für meine erste Amtsdauer als Nationalrätin des Kantons Schwyz.

Weiterlesen >>

.

Mich unterstützen

Bank-Konto:
CH31 0077 7004 1738 8161 9

Judith Uebersax-Widmer
Waldweg 5
6417 Sattel

.

(c) 2011 bei Judith Uebersax, judith-uebersax.ch
realisiert durch KORNERflakes.ch